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Killing Kittens: Die Nacht im Londoner Club, in dem die Frauen entscheiden

Bei Killing Kittens kaufen nur Frauen Karten und bestimmen, welcher Mann den Raum betritt. Gründerin Emma Sayle ruderte 2007 mit Kate Middleton auf der Themse. Heute führt sie einen Club mit 100.000 Mitgliedern und fast vier Millionen Pfund Umsatz.

Killing Kittens: Die Nacht im Londoner Club, in dem die Frauen entscheiden
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Es gibt ein Foto von 2007, aufgenommen auf der Themse: zwei junge Frauen auf einem Ruderboot, beide aus demselben Internat in Berkshire. Die eine wird Prinzessin. Die andere, Emma Sayle, baut Killing Kittens auf — ein Club, für den es lange keinen salonfähigen Namen gab.
Knapp zwei Jahrzehnte später steht sie vor dem Ministry of Sound im Süden Londons.

Killing Kittens Gründerin Emma Sayle
„I still go — how did I get here?“ — Emma Sayle

Der Dresscode ist formell, die Gesellschaft an der Bar redet über Immobiliendeals an der Bond Street. Gäste aus Zürich, München, Hamburg sind für diesen Abend eingeflogen. Um 22 Uhr öffnet sich der sogenannte Playroom und eine einzige Regel bestimmt den Abend: Bei Killing Kittens entscheiden die Frauen. Über alles. Über jeden. Männer kommen nur auf Einladung hinein.

Wir haben eine Nacht bei Killing Kittens verbracht. Die Reportage über Emma Sayle und einen Club, der weit größer geworden ist, als sie je wollte, lesen Sie in TWEED 02/2026.

Axel Kmonitzek

Axel Kmonitzek

Axel vereint die Ausbildung an der Hamburg Media School mit der Passion für das Handwerk. Über eine Dekade hat er Uhren-Unikate gefertigt und prägt heute als Editor von Tweed den Blick auf Manufakturen, Autos, Reisen und die Menschen dahinter.

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